Donnerstag, 23. Februar 2012 | 06:21  © 2012 GbQ – Gesellschaft für berufliche Weiterqualifizierung e.V.
Das Netzwerk Wiedereinstieg unterstützt Frauen, die nach einer Familienpause wieder in den Beruf einsteigen wollen. Institutionen in Frankfurt, Darmstadt, Wiesbaden und Gießen bieten Informations-, Beratungs- und Qualifizierungsangebote und fördern Frauen von der ersten Orientierungsphase bis hin zur Jobfindung.
Die GbQ Gesellschaft für berufliche Weiterqualifizierung e.V. ist Netzwerkpartnerin in Wiesbaden. Sie hat die Kompetenzlounge Wiedereinstieg eingerichtet.
Für weitere Informationen und die Übersicht der Lernangebote klicken Sie bitte hier!
Für Alleinerziehende ist die Hürde beim Einstieg- bzw. Wiedereinstieg in den Job besonders hoch. Sie sind oft unsicher, ob sie den gestellten Anforderungen gewachsen sind und wie sie den Alltag mit Kind und Beruf meistern sollen.
Ziel des Projekts ist es, ein Forum für Alleinerziehende Mütter und Väter aufzubauen, das die Interessenlagen von Alleinerziehenden vertritt, und ihnen Lösungsstrategien für ihre neue Berufstätigkeit aufzeigt.
Es werden Mütter und Väter durch Beratung und Qualifizierung unterstützt, den Einstieg bzw. Wiedereinstieg in den Beruf zu meistern, die ihre Kinder allein erziehen und nach einer Familienpause - mit unterschiedlich langer Dauer - wieder in den Beruf einsteigen möchten bzw. müssen.
Hierzu gehören Alleinerziehende,
Das Forum Alleinerziehende kooperiert mit dem Projekt "Kompetenzlounge Wiedereinstieg", d. h. bestehende Angebote der Kompetenzlounge können genutzt werden. Sie werden ergänzt durch spezielle Aktivitäten für Alleinerziehende.
Um sich heute im immer schärfer werdenden Wettbewerb behaupten zu können, muss jedes Unternehmen das innovative Potential der modernen Kommunikationsmedien sowohl nach innen zur Optimierung der Unternehmensprozesse, als auch nach außen zur Gestaltung von Kundenkontakten ausschöpfen.
Voraussetzungen hierfür sind neben einer aktuellen IT-Infrastruktur gut ausgebildete Mitarbeiter, die über innovatives IT- und E-Business-Know-how verfügen.
Ziel des Projekts ist es, ein Qualifizierungskonzept zu entwickeln, das älteren Mitarbeitern den professionellen Einstieg in die neuen Unternehmenswelten des E-Business ermöglicht. Dabei stehen neue methodisch-didaktische Ansätze für das Lernen älterer Mitarbeiter im Vordergrund.
In den angebotenen Seminaren werden E-Business-Anwendungen geschult. Ergänzend zum Präsenz-unterricht können Online-Lernplattformen genutzt werden.
Das Projekt wird von Unternehmen als wichtige personalpolitische Initiative eingestuft und die Beschäftigten zeigen starkes Interesse sowie eine große Weiterbildungsbereitschaft.
Gefördert durch Mittel des Landes Hessen / Europäischer Sozialfonds

Das Leonardo-Pilotprojekt "E-Business - Support im Verbund" hat das Ziel, die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen zu sichern und zu fördern, indem ihnen die Nutzung von Internet-Anwendungen für wichtige betriebliche Prozesse vermittelt wird.
Dabei kommt es darauf an, über Konzepte zu verfügen, die zum einen Entscheidungsträgern in Unternehmen den betriebswirtschaftlichen Nutzen des E-Business nahe bringen und zum anderen Beschäftigte in die Lage versetzen, entsprechende Lösungen im Betrieb anzuwenden. Darüber hinaus ist es von besonderer Bedeutung, über qualifizierte Trainer zu verfügen, die Entscheidungsträgern und Beschäftigten helfen können, E-Business-Prozesse in der betrieblichen Praxis umzusetzen - sei es einzelbetrieblich oder im Verbundansatz.
Im Rahmen des Projekts wurden Weiterbildungskonzepte erarbeitet, die in ihrer Gesamtheit alle Aspekte einer erfolgreichen E-Business-Umsetzung im Unternehmen erfassen. Sie haben unterschiedlich ausgerichtete Qualifizierungsschwerpunkte und zwar für die Zielgruppen Beschäftigte, Entscheidungsträger und Trainer.
An diesem Projekt waren Weiterbildungsinstitutionen und Unternehmen aus fünf europäischen Ländern beteiligt.
E-Business-Support im Verbund
Leonardo Pilotprojekt

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Unternehmen müssen heute über Fachwissen, aktuelles IT-Know-how und Methodenkompetenz sowie über soziale Kompetenzen (Soft Skills) verfügen. Diese Kombinationen aus Fachwissen, Fähigkeiten und persönlichen Kompetenzen werden als eSkills definiert. Sie sind die neuen Schlüsselqualifikationen.
Ziel dieses Projekts ist es, im Rahmen einer Win-Win-Strategie für Unternehmen und deren Beschäftigte in der Elternzeit ein Qualifizierungskonzept zu entwickeln und zu erproben.
Die Seminarkonzepte umfassen folgende Themen:
Von den Qualifizierungsseminaren profitieren Frauen und Unternehmen gleichermaßen:
Das Projekt soll als personalpolitisches Instrument in Unternehmen zu mehr Innovationskraft führen und damit deren Wettbewerbsfähigkeit sichern. Gleichzeitig sollen MitarbeiterInnen befähigt werden, ihren Job effektiver auszuführen, mehr Zufriedenheit zu erreichen und damit kreativere Leistungen zu erbringen.
Website: www.wiedereinstieg-weiterbildung.de
Gefördert durch Europäischer Sozialfonds / Mittel des Landes Hessen
Ein Angebot für alle Frauen in der IT-Arbeitswelt, die Ihre Berufs- und Karrierechancen durch individuelle Qualifizierungsberatung verbessern wollen.
Ziel des Projektes ist es, mit der IT-Weiterbildungsberatungsstelle ein qualitativ hochwertiges Beratungsangebot für Frauen bereitzustellen, das ihnen Orientierungshilfe anbietet und mit ihnen umsetzbare Weiterbildungsstrategien erarbeitet.
Unsere Beratungsangebote in Form von Einzelberatungen, Gruppenberatungen und Veranstaltungen richten sich an alle Frauen, die im IT-Bereich tätig sind und sich beruflich weiter entwickeln wollen. Auch für Frauen, die nach einer Familienphase wieder berufstätig werden wollen, liegen spezielle Angebote vor.
Nachfolgend einige der Themen:
Alle IT-Beratungsaktivitäten basieren auf Entwicklungen innovativer Änderungen im IT-Bereich. Die individuellen Voraussetzungen, Interessen- und Problemlagen der zu beratenden Frauen stehen jedoch im Vordergrund.
Website: www.it-qualifizierungsberatung.de
Gefördert durch Europäischer Sozialfonds / Mittel des Landes Hessen
Equal-IT-y in the information society
Mit dem Aufbau des E-Business-Kompetenzzentrums in Wiesbaden wird innerhalb der Entwicklungspartnerschaft Equal-IT-y ein Forum geschaffen, die Möglichkeiten elektronischer Geschäftsprozesse kennen zu lernen und diese anhand praxisorientierter Beispiele zu trainieren und konkret umzusetzen. Zielgruppen sind sowohl Frauen, die als Einsteigerinnen, Umsteigerinnen oder Wiedereinsteigerinnen ihre Berufschancen verbessern wollen, als auch Personalverantwortliche aus Unternehmen, Bildungsverantwortliche der IHK, der Arbeitsverwaltung und der Kommunen, die als Multiplikatoren wirken. Im Sinne der Entwicklungspartnerschaft werden vier innovative Lösungsstrategien entwickelt, die im Rahmen des Teilprojekts umgesetzt werden.
Website: www.equal-it-y.de
Europäischer Sozialfonds / Mittel des Landes Hessen
Im Bereich des E-Business vollzieht sich gegenwärtig und künftig ein Innovationsschub, der für die Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen von herausragender Bedeutung ist. Speziell in diesem Bereich ist eine Unterstützung des eigenen Betriebspersonals durch qualifizierte IT-Supporter im Unternehmen von höchstem Wert, um diesen Innovationsschub erfolgreich im Betrieb umzusetzen. Mit dem Projekt IT-Trainerqualifizierung wird daher ein nachhaltiges, den heutigen Qualitätsanforderungen der Wirtschaft entsprechendes Weiterbildungskonzept und -instrument geschaffen, das drei Ziele verfolgt:
Die Bereitstellung eines qualifizierten Trainerpools für den IT-Bereich, in den die neuen innovativen Inhalte des E-Business integriert werden.
Die Qualifizierung von Mitarbeitern aus kleinen und mittleren Unternehmen zum zertifizierten IT-Trainer. Schulung von Trainerinnen und Trainerm durch die Methode des internetgestützten Lernens - E-Learning - , die mit geringem Zeit- und Kostenaufwand flexibel, zeit- und ortsunabhängig angeboten werden kann.
WBT-Trainerqualifizierung
Equal GenderNet
Die Entwicklungspartnerschaft GernderNet fördert die Beschäftigungssicherung von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern während und in die Berufsrückkehr nach der Elternzeit. Im Besonderen gelten Alleinerziehende und Väter als Zielgruppe der Entwicklungspartnerschaft. Dazu werden an verschiedenen Orten regionale Qualifizierungs- und Beratungsangebote entwickelt und umgesetzt. Im bundesweiten Zusammenwirken werden Beratungsleitfäden und Qualifizierungsmodule entwickelt, mit dem Ziel, die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowie die Betriebe auf die Nutzung von IuK-Technologien vorzubereiten und Zugänge zu eLearning-Angeboten zu eröffnen. Darüber hinaus sollen Unternehmen für flexible und familienfreundliche Arbeitsorganisationsformen einschließlich Teleworking sensibilisiert werden.
Das Teilprojekt Beruf und Familie hat das Ziel, den Qualifikationserhalt von Frauen und Männern während der Elternzeit sicherzustellen. Damit sollen eine Einkommenserzielung während sowie ein problemloser Wiedereinstieg nach der Elternzeit ermöglicht werden. Müttern und Vätern sollen Beratung und konkrete Problemlösungen angeboten werden.
Europäischer Sozialfonds / Mittel des Landes Hessen
Um Familie und Beruf besser vereinbaren zu können, äußern Elternzeitler beim Wiedereinstieg in den Beruf häufig den Wunsch nach einer Teilzeitbeschäftigung. Diesem Wunsch steht jedoch eine mangelnde Bereitschaft, insbesondere kleiner und mittlerer Unternehmen, Teilzeitarbeitsplätze anzubieten entgegen. Das Projekt verfolgt daher zwei Ziele:
1. Sensibilisierung von Unternehmen
Kleine und mittlere Unternehmen werden in Beratungsgesprächen über positive konkrete Ansätze im Umgang mit der Elternzeit informiert. Dabei stehen Rechte und Pflichten von Arbeitgebern und Beschäftigten in der Elternzeit sowie neue Formen der betrieblichen Arbeitsorganisation im Vordergrund.
2. Berufliches Coaching von Beschäftigten
Das Projekt bietet ein prozessbegleitendes Coaching von Elternzeitlern während ihrer Qualifizierungsphase an. Eine frühe Vorbereitung auf eine berufliche Neuorientierung schafft die Grundlage für einen sicheren und kompetenten Schritt auf den freien Arbeitsmarkt. Diese umfasst Kompetenzanalysen, die Entwicklung neuer Fähigkeitsprofile und die Erstellung passgenauer Bewerbungen.
Sokrates - Grundtvig 1
Warum dieses Projekt?
eGovernment ist ein Schlüsselwort unserer Informationsgesell-schaft. Die elektronische Kommunikation mit der öffentlichen Verwaltung wird das gängige Verfahren der Zukunft sein; europaweit. Dabei wird es darauf ankommen, dass alle gesell-schaftlichen Gruppen daran teilhaben, generationsübergreifend.
Insbesondere muss auch die Integration älterer Menschen in die Informationsgesellschaft erreicht werden, denn sie werden zukünftig einen immer größeren Teil der Bevölkerung ausmachen. Doch gerade älteren Menschen fehlt im Gegensatz zu Jüngeren der Zugang zu den vielfältigen Möglichkeiten der Internetnutzung. Der "gewachsene" Umgang mit den neuen Medien blieb ihnen weitgehend verschlossen.
Internetservices wie E-Banking, das den Weg zur Bank erspart und E-Commerce, das Einkaufen von zu Hause via Internet ermöglicht, sind bereits technisch ausgereift und anwender-freundlich und werden auch von Senioren genutzt. Doch eGovernment mit seinen z.Zt. noch nicht ausgereiften Strukturen und Angeboten, stellt vor allem für ältere Menschen bei der Abwicklung von behördlichen Vorgängen in der Praxis Barrieren auf.
Ziel des Projekts
Ziel des Projekts ist es, älteren Menschen unter kompetenter Anleitung und Führung den Zugang zum Internet und hier speziell zu eGovernment-Angeboten zu eröffnen. Hierfür werden eGovernment-Guides ausgebildet, die als Lernbegleiter für Senioren und Seniorinnen zur Verfügung stehen. Sie werden die Aufgabe übernehmen, den Senioren und Seniorinnen
Im Vorfeld soll aus der Vielfalt der eGovernment-Anwendungen ein Nutzungsangebot herausgefiltert und bereitgestellt werden, das auf die spezielle Lebenssituation und die Lebensführung älterer Menschen ausgerichtet ist.
Gleichzeitig sollen öffentliche Verwaltungen dafür sensibilisiert werden, seniorengerechte eGovernment-Angebote bereitzustellen.
Website: www.egovernment-senioren.net
Leonardo da Vinci – Pilotprojekt
Ziel dieses Projekts ist es,
Die Partnerschaft des Projekts WO-JOB Women in Job Creation setzt sich zusammen aus Weiterbildungsinstitutionen in Italien, Frankreich, Spanien, Ungarn und Deutschland. Zielgruppe sind Frauen in Europa, die sich selbständig machen möchten.
Am Projektende wird ein Handbuch vorliegen, das alle relevanten Ergebnisse, die während der Projektlaufzeit erarbeitet worden sind, sowie eine Anleitung für die Teilnahme am E-Learning-Programm enthalten wird.
Website: www.percorsodonna.it

E-Business-Training-Support für kleine und mittlere Unternehmen
Leonardo da Vinci Programm - Transfer von Innovationen
Dieses EU-Programm hat das Ziel, qualitativ hochwertige Ergebnisse, die in bereits abgeschlossenen Leonardo-Projekten erarbeitet wurden, auf weitere EU-Länder zu übertragen. Dabei soll der Know-how-Transfer die Beschäftigungs- und Wettbewerbsfähigkeit dieser Länder steigern.
Das Qualifizierungskonzept für E-Business-Anwendungen, das der Überbetriebliche Verbund Wiesbaden-Rheingau-Taunus e.V. im Leonardo-Pilotprojekt "E-Business-Support im Verbund" entwickelte, ist Grundlage des Projekts "E-Business-Training-Support für kleine und mittlere Unternehmen".
Hierbei steht die Qualifizierung von E-Business-Trainern im Vordergrund. Jede der beteiligten vier Weiterbildungsinstitutionen aus der Slowakei (Projektkoordinator), aus Griechenland, Nordirland und Rumänien wird zwei E-Business-Trainer für die Bereiche
qualifizieren.
Der Überbetriebliche Verbund führt die methodisch-didaktischen Seminare durch, die speziell auf die Vermittlung von E-Business-Kompetenz ausgerichtet sind. Er wird darüber hinaus die Trainerkandidaten über die gesamte Projektlaufzeit beraten und sie bei der Entwicklung ihrer Lehr- und Lernmaterialien unterstützen. Das notwendige fachspezifische Know-how erwerben sich die angehenden Trainer im wesentlichen über E-Learning-Plattformen.
Zukünftig sollen die E-Business-Trainer kleinen und mittleren Unternehmen ihrer Region, die eine Internetpräsenz anstreben oder ihren Webauftritt verbessern wollen, Marketing über das Internet durchführen bzw. das Internet als zusätzlichen Vertriebskanal nutzen wollen sowie jedem, der über diese innovative Zusatzqualifizierung seine Beschäftigungsfähigkeit erhöhen will mit ihrer Kompetenz zur Verfügung stehen.